Polyester-Quetschnetz, Anwendung beim Filamentwickelprozess, in 2 Schritten:
1.Rohrauskleidung: Nach der Herstellung der Rohrauskleidung wird bei späteren Rohrwandstärken von 1 mm bis 1,5 mm ein Polyestergewebe verwendet, um während der Auskleidung Luftblasen abzuführen.
2. Rohroberfläche: Nach Abschluss der Rohrkörperproduktion wird ein Polyesternetz um die Rohroberfläche gewickelt, um Luftblasen herauszudrücken und eine harzreiche Schicht auf der Rohroberfläche zu bilden.
1. Das PET-Quetschnetz mit hoher Zugfestigkeit lässt sich stark dehnen, um Luftblasen herauszupressen und gleichzeitig Harz auf die Rohroberfläche zu pressen. Dadurch entsteht eine harzreiche, gleichmäßige, glatte und glänzende Rohroberfläche.
2. Beim CFW-Verfahren (Continuous Filament Wickling) ist das Polyestergewebe für die letzte Schicht des Rohrkörpers wichtig, um die Rohroberfläche zu glätten und ein Herausstehen der Fasern zu verhindern.
| Modus | Stückgewicht (g/m²) | Rolle breit (mm) | Rollenlänge (M) | Rollendurchmesser (mm) | Gewicht/Palette (kg) |
| SQN20 | 20 | 45–500 | 2.500 | 360 | 450 |
| Kundenspezifische Spezifikationen auf Anfrage | |||||
| Artikel | Daten |
| Dichte | 20 g/m² |
| Zugfestigkeit | 0,35–0,50 N/TEX |
| Dehnung beim Bruch | 25 % – 35 % |
| Schmelztemperatur | 250℃ |
| Erweichungstemperatur | 220℃ |
| Selbstentzündungstemperatur | > 420℃ |
| Zusammensetzung | 100 % Polyester |